
Wer an einem leeren Dashboard landet, braucht kein Wörtermeer, sondern eine klare Leitplanke: eine freundliche Überschrift, ein kurzer Sinnsatz, ein primärer Button und optional ein zweiter, weniger betonter Weg. Vermeide Fachjargon, benutze vertraute Begriffe, nenne einen realistischen Zeitaufwand und illustriere den Nutzen. Jede zusätzliche Wahl ist mentale Last. Ein gutes Muster: eine konkrete Aktion, ein einladendes Beispiel und ein Hinweis auf Unterstützung, falls etwas unklar ist.

Formulierungen wie „Noch keine Einträge“ wirken trocken. Besser sind Sätze, die Lage, Nutzen und nächsten Schritt verbinden: „Hier erscheinen deine Projekte. Lege das erste an, um Fortschritt sichtbar zu machen.“ Dieser Dreiklang strukturiert Entscheidungen, senkt Abbruchquoten und steigert Aktivierungsraten. Teste Varianten mit echten Nutzerinnen, achte auf Tonlage, Verben der Handlung und konkrete Vorteile. Empathie misst sich nicht in Adjektiven, sondern in Verhalten über Funnels hinweg.

Jede Zeile sollte Unsicherheiten antizipieren: „Kostenlos testen, jederzeit kündbar“, „Du kannst später alles ändern“, „Deine Daten bleiben privat“. Solche Mikroversprechen spiegeln reale Bedenken und reduzieren Risikoempfinden. Nutze aktive Verben und klare Subjekte, vermeide Passivkonstruktionen. Wo möglich, bestätige den Fortschritt sichtbar, etwa mit einem kleinen Häkchen nach der ersten Aktion. Vertrauen entsteht, wenn jedes Wort Verantwortung übernimmt und nicht auf Designdekor hofft.
Setze eine klare Überschrift, eine hilfreiche Unterzeile, dann die Primäraktion mit gutem Abstand. Sekundäre Hinweise folgen in geringerer visueller Priorität. Weißraum ist kein Luxus, sondern Orientierungshilfe. Er trennt Gedanken, entlastet Augen und hebt Wichtiges hervor. Teste Linienlängen, achte auf ausreichende Zeilenabstände, vermeide zentrierte Textblöcke in großer Menge. Eine schlüssige Hierarchie verhindert, dass Menschen raten müssen, wo es weitergeht.
Zeichnungen ohne Bedeutung sind dekorativ, aber nicht hilfreich. Nutze Motive, die Handlung und Nutzen symbolisieren, und halte Stil konsistent. Achte auf kulturelle Lesbarkeit und Barrierefreiheit. Reduziere Detailtiefe, sodass Bild und Text kooperieren. Ein kleines Icon kann Sinn verstärken, doch Wörter tragen Entscheidungskraft. Vermeide humorige Bilder in Krisensituationen; dort zählen Ruhe und Verlässlichkeit. Bildsprache ist erfolgreich, wenn sie Taktgefühl besitzt und nicht Aufmerksamkeit stiehlt.
Mini-Animationen können Bereitschaft signalisieren: ein sanftes Erscheinen des Buttons, ein bestätigendes Häkchen, ein kurzer Puls bei Erfolg. Geschwindigkeit und Timing sind entscheidend. Alles, was wackelt, muss Zweck haben. Verzichte auf Endlosschlaufen, nutze reduzierte Bewegungen für Orientierung, nicht für Show. Denke an Energiesparen und Bewegungs-Einstellungen der Nutzerinnen. So wird Bewegung zum dienenden Werkzeug, das Fokus lenkt und Entscheidungen fühlbar erleichtert.
Beginne mit dem Ziel: „Projekt anlegen, um Fortschritt zu sehen.“ Ergänze ein kurzes Warum: „So behältst du Prioritäten im Blick.“ Dann ein konkreter Schritt: „Jetzt Projekt erstellen.“ Lass nebensächliche Details nachrangig. Vermeide Modalpartikel, die Unsicherheit streuen. Entscheide dich für aktive Verben und konkrete Subjekte. Deine Sprache ist ein Werkzeugbrett: jedes Element hat eine Aufgabe, nichts bleibt zufällig liegen. So entsteht Vertrauen in Kompetenz und Absicht.
Schreibe gendergerecht, vermeide Insiderkürzel und erkläre Begriffe dort, wo sie zum ersten Mal auftauchen. Biete Alternativtexte für Bilder, achte auf ausreichenden Kontrast und lies Texte laut, um Stolperstellen zu finden. Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen sollen sich gemeint fühlen. Verzichte auf Sprüche, die kulturell ausschließen könnten. Verständlichkeit ist ein Zugangsrecht, kein Nice-to-have. Prüfe regelmäßig mit echten Personen, statt dich auf interne Annahmen zu verlassen.
Kürze ist Arbeit. Reduziere überflüssige Füllwörter, teile Informationen in kurze Sätze, nutze Aufzählungen sparsam. Lies Texte im Interface, nicht im Dokument, denn Umgebung beeinflusst Tempo. Halte Zeilenlänge angenehm, wähle Typografie mit guter x-Höhe. Variiere Satzrhythmus, damit Augen nicht ermüden. Wenn etwas wichtig ist, sag es einmal gut statt dreimal ungefähr. Lesbarkeit ist der schnellste Hebel, um Entscheidungen spürbar leichter zu machen.
Erstelle modulare Bausteine: Überschrift mit Nutzen, erklärende Unterzeile, Primäraktion, optionale Sekundäraktion, visueller Anker, Hilfelink. Hinterlege Varianten für unterschiedliche Tonlagen und Produktbereiche. Jede Vorlage enthält Beispiele, Kontra-Beispiele und Do/Don’t-Hinweise. So entsteht ein verlässlicher Startpunkt, der Teams Zeit spart, ohne Einfallslosigkeit zu zementieren. Passe Vorlagen bewusst an Kontext und Marke an, statt sie blind zu reproduzieren.
Erstelle modulare Bausteine: Überschrift mit Nutzen, erklärende Unterzeile, Primäraktion, optionale Sekundäraktion, visueller Anker, Hilfelink. Hinterlege Varianten für unterschiedliche Tonlagen und Produktbereiche. Jede Vorlage enthält Beispiele, Kontra-Beispiele und Do/Don’t-Hinweise. So entsteht ein verlässlicher Startpunkt, der Teams Zeit spart, ohne Einfallslosigkeit zu zementieren. Passe Vorlagen bewusst an Kontext und Marke an, statt sie blind zu reproduzieren.
Erstelle modulare Bausteine: Überschrift mit Nutzen, erklärende Unterzeile, Primäraktion, optionale Sekundäraktion, visueller Anker, Hilfelink. Hinterlege Varianten für unterschiedliche Tonlagen und Produktbereiche. Jede Vorlage enthält Beispiele, Kontra-Beispiele und Do/Don’t-Hinweise. So entsteht ein verlässlicher Startpunkt, der Teams Zeit spart, ohne Einfallslosigkeit zu zementieren. Passe Vorlagen bewusst an Kontext und Marke an, statt sie blind zu reproduzieren.
All Rights Reserved.